Soviel ist sicher – die Jugendherbergen in Bayern

Ihre Gesundheit hat höchste Priorität

Gemäß Beschluss der Bayerischen Staatsregierung vom 4. Mai 2021 wurden die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und die darin formulierten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis 6. Juni 2021 verlängert.

Der Beschluss sieht allerdings vor, dass touristische Übernachtungen/Aufenthalte in Jugendherbergen und anderen Beherbergungsbetrieben dennoch möglich sind. Voraussetzung für die Genehmigung des Beherbergungsbetriebs durch die Kreisverwaltungsbehörden bzw. Gesundheitsämter ist ein stabiler 7-Tage-Inzidenzwert von unter 100. Darüber hinaus beraten die zuständigen Ministerien im Moment über weitere Auflagen bei Öffnung von Jugendherbergen. Eine endgültige Entscheidung hierzu wird für den 12. Mai 2021 erwartet. Wir informieren alle Gäste der Jugendherbergen in Bayern umgehend über die weiteren Entwicklungen.

Davon unberührt bleiben Übernachtungen in Jugendherbergen für zwingend notwendige Zwecke (Dienstreisen, Unterbringung von Einsatz- oder Hilfskräften etc.). Diese Jugendhergen bleiben in jedem Fall geöffnet.

Die Verlängerung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis zum 6. Juni 2021 hat keine Auswirkung auf Buchungen oder Reservierungen außerhalb des genannten Zeitraums.

Die Jugendherbergen in Bayern haben ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet, damit Sie Ihren Aufenthalt bei uns in jedem Fall sicher genießen können.

Übrigens: Unsere Kolleg*innen des Service & Booking Center erreichen Sie von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr. An den Wochenenden und Feiertagen ist das Service & Booking Center derzeit geschlossen.

Service-Telefon: +49 (0) 89 92 20 98 - 555

Das Hygienekonzept der Jugendherbergen in Bayern

Wir haben für den gesamten Landesverband ein Hygienemanagement ausgearbeitet, das auf den Standard unseres Qualitätsmanagementsystems „smile“ (Service mit Ideen und Leidenschaft) beruht. Ebenso deckt es das QM-System des DJH-Hauptverbandes ab und folgt den Standards der Bundes- und Landesregierung, des HACCP, des RKI, des BMAS, des DEHOGA, den Empfehlungen der Berliner Charité und weiterer anerkannter Organisationen und Institutionen. Dieses wurde nun im Rahmen der aktuellen Corona-Lage noch einmal abgeglichen mit den Standards der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.