Soviel ist sicher – die Jugendherbergen in Bayern

Ihre Gesundheit hat höchste Priorität

In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder mehr gilt:

Alle Personen, die nicht vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind, müssen bei Anreise in einer Bayerischen Jugendherberge ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis vorlegen:

  • entweder einen negativen POC Antigen-Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden ist,
  • oder einen negativen PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • zusätzlich alle weiteren 72 Stunden über den Nachweis eines negativen Testergebnis in Form der o.g. Möglichkeiten verpflichtet.

Ausgenommen sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag und darüber hinaus Schüler*innen die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Anreise über den aktuellen Inzidenzwert Ihrer Reisedestination.

Wichtiger Hinweis: In den Jugendherbergen in Bayern werden keine Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung („Selbsttests") durchgeführt oder beaufsichtigt. Bitte wenden Sie sich an die lokalen Testzentren vor Ort. Eine Übersicht über die Testzentren in Bayern finden Sie hier.


Die Jugendherbergen in Bayern haben ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet, damit Sie Ihren Aufenthalt bei uns in jedem Fall sicher genießen können.

Übrigens: Unsere Kolleg*innen des Service & Booking Center erreichen Sie von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr. An den Wochenenden und Feiertagen ist das Service & Booking Center von 09:00 - 17:00 Uhr erreichbar.

Service-Telefon: +49 (0) 89 92 20 98 - 555

Das Hygienekonzept der Jugendherbergen in Bayern

Wir haben für den gesamten Landesverband ein Hygienemanagement ausgearbeitet, das auf den Standard unseres Qualitätsmanagementsystems „smile“ (Service mit Ideen und Leidenschaft) beruht. Ebenso deckt es das QM-System des DJH-Hauptverbandes ab und folgt den Standards der Bundes- und Landesregierung, des HACCP, des RKI, des BMAS, des DEHOGA, den Empfehlungen der Berliner Charité und weiterer anerkannter Organisationen und Institutionen. Dieses wurde nun im Rahmen der aktuellen Corona-Lage noch einmal abgeglichen mit den Standards der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.